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Xtra and more

Die „Xtra Ordinary – Neue Töne aus Salzburg“-Debut-CD erschien 1997 als erster CD-Extra-Sampler Österreichs und konnte sogleich großes Interesse auf sich lenken. Aufgrund der stark steigenden Nachfrage/Bewerbungen (sowohl qualitativ als auch quantitativ), wurde in den folgenden Jahren auf eine „normale“ CD umgestiegen, um so mehr Bands und MusikerInnen eine Veröffentlichung auf „Xtra Ordinary“ zu ermöglichen.


Inzwischen 19. Ausgaben lang liefert der XTRA ORDINARY Sampler  einen eindrucksvollen und vielseitigen Überblick über das kreative Musikschaffen im Raum Salzburg. Erfreulicherweise steigt die Anzahl der qualitativ überzeugenden Bands und InterpretInnen kontinuierlich. Eine mehrköpfige Jury – zusammengesetzt aus Fachleuten, JournalistInnen, MusikerInnen, ProduzentInnen, Agenturen und SzenekennerInnen von Folk bis Metal – hat die Qual der Wahl und muss aus allen Einsendungen auswählen. Letztlich bleibt es bei meist 22 glücklichen InterpretInnen, wobei meist von Singer-Songwritern, Blues und Pop über Electro-Rock und Indie bis hin zu Punk, Stoner-Rock, Metal u.s.w. alles vertreten ist.

XTRA ORDINARY erscheint in einer Kleinauflage von max. 1.200 Stück. Rockhouse Geschäftsführer Wolfgang Descho ist persönlich für Projektkoordination und Produktion des Samplers verantwortlich. Beim Mastering verlassen wir uns auf Soundprofi Wolfgang Schramml (Sonic Flow Studio). Für das Artwork zeigen sich Salzburgs führende kreative Köpfe verantwortlich.

Bewerbung:  Anmeldeformular ausfüllen und fertigen Song auf CD bis 31.8. an das Rockhouse schicken.

Genaue Teilnahmebedingungen befinden sich auf dem Antragsformular.

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Xtra Ordinary CDs - erschienen seit 1997

 

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Descho Wolfgang

WOLFGANG DESCHO
ist nicht nur Gründer des Rockhouse, sondern auch dessen Geschäftsführer.
Die Salzburger Musikszene liegt ihm wirklich am Herzen und er zeichnet verantwortlich für die Projektleitung des Xtra Ordinary Samplers und die Reihe Local Heroes.

+43-662-884914-33

 

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HEIMO ERBSE FÖRDERPREIS

 

Aus dem Nachlass des Komponisten Heimo Erbse wird jährlich ein Preis, dotiert mit 3.000,- €,  für RockmusikerInnen aus dem Großraum Salzburg gestiftet. Die Verwendung des Preisgeldes obliegt den KünstlerInnen, soll aber als Beitrag zu einer Produktion (Recording, Video, Promotion) verwendet werden, auf der der Hinweis auf den Erbse Förderpreis angebracht ist.

Heimo Erbse 03 S

 

Melms Markussalic1

An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei MARKUS MELMS,

dem Hauptstifter des Heimo Erbse Föderpreises bedanken!

Sowie bei CHRISTIAN SALIĆ für seine tatkräftige Beteiligung.


Jeweils bis Ende August können Bewerbungen und Referenzen im Rockhouse Salzburg schriftlich mit Unterlagen nach Wahl (Bandinfo), Hörbeispielen, die auch "Proberaumqualität" haben können und einem kurzen Bewerbungsschreiben, versehen mit dem Stichwort "Heimo Erbse Förderpreis", abgegeben werden.
Bis Ende des jeweiligen Kalenderjahres entscheidet die Jury über den/die PreisträgerIn.
 
2016 | MYNTH
2015 | OLYMPIQUE
2014 | THE HELMUT BERGERS
2013 | STEAMING SATELLITES
2012 | THE MORE OR THE LESS
2011 | PLASTOTYPE
2010 | ZUFALLSTREFFER
2009 | MEL

2014 - The Helmut Bergers2013 - Steaming Satellites2012 - The More Or The Less
2011 - Plastotype
2010 - Zufallstreffer2009 - Mel
2015 Olympique S2015 Olympique2 S2015 Olympque3 S

 

 


 

HEIMO ERBSE

* 27.02.1924, Rudolstadt – † 22.09.2005, Baden bei Wien

Heimo Erbse

Mit großen und prominent besetzten Werken machte der Blacher-Schüler Heimo Erbse in jungen Jahren auf sich aufmerksam, ehe er sich bald fast völlig von der Außenwelt zurückzog. Unbeirrt setzte er sich auch in späterer Zeit vor allem mit der Gattung der Symphonie auseinander.
Eine an der russischen Front erlittene Schussverletzung verhinderte die angestrebte Karriere als Instrumentalist. Nach dem 2. Weltkrieg setzte Erbse seine musikalische Ausbildung fort und studierte Dirigieren (Hermann Abendroth) und Opernregie (Ernst Kranz). In Österreich engagierte sich insbesondere Gottfried von Einem, sein Studienkollege bei Blacher, für die Aufführung von Erbses Werken.
Das entscheidende Jahr in der Karriere des Komponisten war 1959, in dem sowohl sein Ballett „Ruth“ (nach dem Alten Testament) an der Wiener Staatsoper als auch die Oper „Julietta“ bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurden.
Stilistisch zeigt Erbses Œuvre den Einfluss seines Lehrers Boris Blacher: transparenter Satz mit Augenmerk auf der linearen Entwicklung, akzentuierte Rhythmik, ausgeprägte Ostinato-Technik sowie freie, stark chromatische Tonalität. Virtuose Gesten treten zugunsten sparsamer linearer Gestaltung zurück.