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05.10.2019

Eleven Empire Das Jubiläum

Blue Monday Bonus: Blue Monday Card (10er Block für bis zu 10 Konzerte) ist gültig.

Mit dem LUUPS Gutschein bekommt ihr für dieses Konzert das 2. Ticket gratis.

Candice Gordon (IR)
The Whiskey Foundation (DE)
A.S. Fanning (IR)
DJs: Schmuck & König (DE)
und mehr

Samstag, 5. Oktober 2019, 20:00 UHR, Bar
VA: RH-Veranstaltung
PREISE Member Vorverkauf: 11,00€Vorverkauf: 13,00€
Member Abendkassa: 13,00€Abendkassa: 16,00€

Eleven Empire

Über die letzten 6 Jahre hinweg hat sich die Eleven Empire Reihe vom Rock’n’Roll Outlet zur allgemeinen Zuflucht vom Herkömmlichen entwickelt. Frei nach der Leitlinie „alles was interessant ist“ haben sich hier von Jonathan Bree, Die Nerven und King Khan, über Gurr, Xiu Xiu und Drangsal, bis Wanda und Voodoo Jürgens so allerhand Namen verfrüht bereits die Klinke in die Hand gegeben. 

Und wer anderes als Candice Gordon und A.S. Fanning, jeweils gute, alte Bekannte der Reihe, sollten einem solchen Anlass mehr gerecht werden? Dies und mehr erwartet euch: Liveshows, DJs, Drinks und gute Leute. Alles was man braucht.

 


Candice Gordon

Die in Berlin lebende Musikerin Candice Gordon, wandelt auf Pfaden zwischen Gothic Psych, Garage und Post Punk. Mit kontemplativen Lyrics und sich düster überlagernder Akustik, hochenergetischen Live Performances und sorgfältig handgearbeiteten Songs, tourte sie bereits flächendeckend durch Europa und bespielte einige der angesehensten Festivals wie das Reeperbahn Festival, Bestival, Body & Soul, Truck und Endless Daze in Kapstadt. 

Ihre von Shane MacGowan (The Pogues) persönlich produzierte EP „Before The Sunset Ends“, dessen Titeltrack von Hotpress als „the greatest song never to feature on the Twin Peaks soundtrack“ bezeichnet wurde, ihr Debütalbum „garden Of Beasts“ („Woozy, immersive“ – The Independent) und ihre Singles „Smoking Like The Barrel Of A Gun“, „Cannibal Love“ and „The Kids Are Alt-Right“ brachten ihr Kritikerlob und Airplay en masse ein, u.a. bei BBC Radio 1 und XFM.

Ihre selbstproduzierte EP „The Sacramental Trafiic Lights“ erscheint 2019 bei Proper Octopus.


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“She’s possessed of a voice like poisoned black molasses trickling down the side of a jewel encrusted goblet held in the gnarly claw of Beelzebub himself” – Hotpress 

“Agreeably bonkers slice of horror themed garage rock raucousness” – The Guardian

“Woozy, immersive” – The Independent UK

“Brooding atmospheric songwriting packed with ominous poetics and powerful vocals.”Clash

 

“Sweetly dark folk-tinged music, like ‘Murder Ballads’ era Bad Seeds.”Time Out London

 

https://www.facebook.com/candicegordonmusic/

The Whiskey Foundation

Zwei Uhr nachts in einer Bar im Mississippi-Delta der ‘60er: Die Luft zum Schneiden dick, im Hinterzimmer ein illegales Pokerspiel, gesellige Gestalten an der Theke und eine Musik, die den ganzen Raum zum Schwingen, Wippen und Tanzen bringt – Begleiten Sie The Whiskey Foundation in ihr Paralleluniversum und folgen Murat Kaydirmas Reibeisen-Stimme, die Sie zusammen mit einem energischen Klavier, einem schleppenden Beat und elektrisierenden Riffs in eine andere Zeit an einen anderen Ort transportiert. Zum Release ihres dritten Albums, „Blues and Bliss“, holen The Whiskey Foundation mit ihrer unweigerlich tanzbaren Mischung aus Rock, Blues und Psychedelischer Musik die Südstaaten zu uns.

„Wären John Lee Hooker, Otis Redding oder Bo Diddley zu Gast gewesen, sie hätten ihre Freude an dem jungen Nachwuchs gehabt“, schreibt der Münchner Merkur über ein Konzert der Band. „Betrunken machte das klingende Gesöff“, attestiert auch die Neue Westfälische, „Und anheimelnd glücklich, gab es doch feine Dosen Blues, Rock und ein bisschen Boogie Woogie zu vernehmen“. Und immer wieder, wie hier von der Abendzeitung, Lobeshymnen: „Die Stimme von Kaydirma klingt, als wäre sie jahrelang in großen Eichenfässern gelagert worden, um den nötigen Reifeprozess zu durchlaufen, der einen Whiskey vom Gesöff zum Genussgetränk macht.“ Bei der ausgiebigen Tour zum Albumrelease können Fans auch 2018 erneut in das „musikalische Gold“ (Neue Westfälische) der Whiskey Foundation eintauchen.

Erste Erfolge feierten Murat Kaydirma, Julian Frohwein, Pascal Fischer, Franz Klein und Janis Gursky alias The Whiskey Foundation bereits mit ihrem Debütalbum „Take the Walk“, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support der Deep-Purple-Shows in der Tschechischen Republik.

Stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereinen The Whiskey Foundation die Musik der ‘60er Jahre mit dem Rock der heutigen Zeit und entwickeln ihre ganz eigene Melange. Mit „Blues and Bliss“ präsentiert sich das Quintett technisch anspruchsvoller, während sie ihre musikalischen Wurzeln des Blues und Psychedelic Rock noch tiefer ergründen. Abseits von Genregrenzen modernisieren The Whiskey Foundation den Sound der ‘60er und frühen ‘70er Jahre und holen ihn ins 21. Jahrhundert.

 

http://www.thewhiskeyfoundation.de/

A.S. Fanning

Die Songs des irischen Gothic-Folk-Singer-Songwriters A.S. Fanning sind inspiriert von traditioneller, irischer Lyrik und Volksmusik sowie von psychodelischem und Gothic Rock 'n' Roll der 60-er Jahre.

Seit dem Erscheinen seiner Debüt-Single 'Carmelita', die 2015 auf 7-Zoll-Vinyl veröffentlicht wurde, tourt er durch ganz Europa und spielt auf renommierten Festivals wie dem South by Southwest (Austin, USA), Hard Working Class Heroes (IRE) und Endless Daze (Kapstadt, SA). Das von ihm selbst produzierte Debütalbum "Second Life", erschien 2017 auf Proper Octopus Records, wobei 'The 405' es "eine emotionale Erlebnisreise mit Liedern voller Hingabe und erlittenem Kummer" nannte und ihm 8/10 Punkte verlieh.

Das Album, das hauptsächlich in seiner Wahlheimat Berlin aufgenommen wurde, beschäftigt sich mit den Themen Tod, Verlust, Emigration und Übergang. Musikalisch werden eine Vielzahl von akustischen und elektronischen Elementen eingesetzt, um eine reiche Grundlage für Fannings markanten Baritongesang und die eloquente, dunkle Lyrik zu schaffen.

Sein zweites Album'You Should Go Mad' wird 2020 veröffentlicht, angeführt von seiner neuen Single "Abandoned", die am 15. November erscheinen wird.


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"The pitch black lyrics are perfectly complimented by Fanning's truly distinctive, Dublin-accented, baritone vocal - think Matt Berninger meets a more refindes Luke Kells." - Joe. IE

"An emotional joy ride with songs of devotion and endured heartache... 8/10" - The 405

https://www.facebook.com/asfanning/

Schmuck & König

Sebastian König, Kurator der Eleven Empire Reihe und des DAWN Festivals, und Kollege Michael Schmuck, seines Zeichens umtriebiger Musiker vom Fach (Dos & Dust, Heidelbert) legen zur Aftershow Back 2 Back auf. Zu diesem Zweck wird alles aus dem Vinyl Regal gezogen was gerade Laune macht. Soul, Funk, Rock'n'Roll, Yacht Pop, Garage Punk, Afrobeat und Krautrock. Das Feld ist weit offen und die Drinks vielfätig.


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