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06.11.2019

Nitrogods

Die NITROGODS kommen mit Ihrem bisher stärksten Album „Rebel Dayz“ auf Tour!14 Tracks mit der rohen Gewalt und Wucht ihrer Live Konzerte, voller Dreck und Rock´n Roll. Mit dabei sind die schwedischen Punk Pioniere von Psychopunch und die Schweizer Heavy Rocker Maxxwell.

Psychopunch
Maxxwell

Mittwoch, 6. November 2019, 20:00 UHR, Bar
VA: Rockhouse-Bar
PREISE Vorverkauf: 19,00€Abendkassa: 23,00€

Nitrogods

Schluss mit endlosen Studiotricksereien, mit Sound-Samples, künstlich auf Spur gebrachten Schlagzeugparts und Computer-gesteuerten Korrekturen suboptimaler Leadgesänge. Die Zeit ist reif für eine Rückbesinnung auf die wahren Werte der Rockmusik, also auf Ehrlichkeit, handwerkliches Können und echtes Herzblut. Kurz um: Die Zeit ist reif für Nitrogods! Das Motto dieses spektakulären neuen Rocktrios: Drei Mann, drei Ecken und No Bullshit Rock ́n` Roll!Der breiten Öffentlichkeit mag die Band noch unbekannt sein, ihre drei Mitglieder indes sind namhafte Musiker mit illustrer Vorgeschichte. Gitarrist Henny Wolter gründete 1988 Thunderhead, spielte viele Jahre bei Primal Fear beziehungsweise Sinner und war Teil der Rock- meets-Classic-Tourneeband. Schlagzeuger Klaus Sperling (Freedom Call) gehörte lange Zeit ebenfalls zu Primal Fear. Im Epizentrum des Nitrogods-Klangbebens steht ein in jeder Hinsicht imposantes Schwergewicht: Oimel Larcher, ein Bär von Musiker, dessen Bass-Spiel reine Kraft verkörpert und in dessen Kehle sich die ungezählten Liter an Bier und Whiskey unüberhörbar verdient machen. „Ich wollte endlich wieder die Musik spielen, die ich selbst liebe“, sagt Henny Wolter, „und so etwas geht nur mit seinen besten Kumpels.“Wolter und seine beiden Bandkollegen schmieden ihren Rock ́n`Roll genauso, wie er einst von seinen Erfindern gedacht war: laut, zügellos, dreckig, aggressiv und nicht immer schön. Die zwölf Songs auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum (VÖ: 24. Februar 2012 über Steamhammer/SPV) dokumentieren eine konsequente Haltung und Offenheit. „Wir haben uns so manchen Frust über die Auswüchse vieler heutiger Rock- und Metal-Produktionen von der Seele geschrieben“, gesteht Wolter, „einige Texte tragen unverkennbar autobiographische Züge.“ Beispiele gefällig? In ́Licence To Play Loud` geht es um das wahre Leben on the road, wenn schlechtes Essen, notorischer Schlafmangel und körperliche Grenzerfahrungen zum Musikerleben unabwendbar dazugehören. Und ́Lypsynch Stars` ist all jenen Sängern gewidmet, die sich technischer Hilfsmittel bedienen, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Bei Nitrogods dagegen ist alles echt, auch die bewusst erdige Produktion.Natürlich findet man hier Querverweise auf diverse Rockklassiker. Als Eckpfeiler seien Motörhead, Rose Tattoo, ZZ Top oder auch Status Quo genannt. Doch Nitrogods kupfern nicht einfach stumpf ab, sondern greifen den Geist jener Bands wieder auf und führen ihn mit eigener Handschrift weiter. Wäre es anders, hätten die beiden Gaststars Dan McCafferty (Nazareth) und ́Fast` Eddie Clarke (Motörhead) für Wolter & Co. garantiert nicht zur Verfügung gestanden. „Dan war mein liebster Kollege auf der Rock-meets-Classic-Tour“, erklärt Wolter, „an einer Hotelbar und im alkoholisierten Zustand habe ich ihm das Versprechen abgerungen, dass er auf dem Debütalbum meiner neuen Band singt. Dan meinte: Wenn mir die Sache gefällt singe ich für dich sogar umsonst, wenn nicht, singe ich gar nicht.“ In ́Whiskey Wonderland` erkennt man, wie sehr McCafferty die Sache gefällt. Und auch Eddie Clarke ließ sich nicht lange bitten: Sein WahWah-Solo in ́Wasted In Berlin` ist klassischer Rock ́n`Roll in Perfektion!Es ist also opulent angerichtet: Fürs Nitrogods-Debüt braucht man weder Abitur noch eine akademische Ausbildung, hier regieren ausschließlich Energie, Dynamik und der pure Rock ́n` Roll. Drei Attribute, die zwingend notwendig auch nach entsprechenden Bühnenshows rufen. Also Augen und Ohren auf, wenn die Band im Anschluss an die Albumveröffentlichung im Februar 2012 die Bühnen rocken wird. Und Vorsicht: Hier herrscht Explosionsgefahr!

 

https://www.facebook.com/Nitrogods/

Psychopunch

In einer Welt, deren fiebrige Ungeduld schon so manch hoffnungsvolle Rockband zum Opfer gefallen ist, gehören Psychopunch zu den beständigsten und robustesten Größen. Während der bisherigen 14 Jahren ihrer Existenz hat die schwedische Punkrock-Gruppe unzählige Clubs und Festivals unter Strom gesetzt, hat ihre atemberaubende Bühnenshow in kleinen schmuddeligen Spelunken mit ebenso unverminderter Intensität präsentiert wie auf riesigen Open Air-Bühnen. Umso erstaunlicher, dass die Herren JM (Gesang & Gitarre), Joey (Lead Gitarre), Lindell (Bass) und Jocke (Schlagzeug) gleichzeitig die Kraft und Kreativität besitzen, neben ihrer allgegenwärtigen Konzertpräsenz in erstaunlich kurzen Abständen auch neue Tonträger zu veröffentlichen. Neun reguläre Alben haben Psychopunch bereits seit 1999 auf den Weg gebracht, hinzu kommen diverse EPs, Singles, Split-Scheiben und Videos. Man könnte also meinen, dass die Bandmitglieder dringend Pause benötigen, um einmal richtig durchzuatmen. Doch weit gefehlt: Bereits im Februar 2013 erscheint über Steamhammer/SPV ihr 10. Studioalbum Smakk Valley und fördert erneut die gleiche atemberaubende Energie zutage, die alle bisherigen Veröffentlichungen der Band ausgezeichnet hat. „Wir sind eine absolut produktive Band und lieben dieses Gefühl”, erklärt JM, Gitarrist und Sänger der Band, und fügt hinzu: „Ständig fallen uns neue Songs ein. Wir sind einfach hungrig nach noch mehr!”Diesen Hunger spürt man auf Smakk Valley in jeder einzelnen Note. Mit der bandtypischen Mixtur aus Vollgas und Variantenreichtum, aus Härte und Melodie, aus Simplizität und Komplexität präsentieren Psychopunch ihren Fans ein Album voller Höhepunkte. Ob in bester Abräum-Manier wie ́Last Night` und ́Back Of My Car`, ob gnadenlos vorwärts preschend wie ́So Jaded`, ́Kick In The Head` oder ́I Will Never Ever`, immer treffen Psychopunch die goldene Mitte zwischen roher Wildheit und der Konzentration aufs Wesentliche. Daneben gibt es auf Smakk Valley aber auch überraschende Momente: ́Sitting By The Railroad` überzeugt trotz seiner etwas langsameren Gangart durch enorme Dynamik und griffige Melodien, das ungewöhnliche ́Emelie` wiederum begeistert mit seinem – wie Lindell es nennt – „großartigen Country-Rock ́n`Roll-Bad-Ass-Feeling. Ich muss immerzu grinsen, wenn ich es höre.“„Wir haben versucht, jedem Song etwas ganz Besonderes zu geben, und ich denke, dass uns dies gelungen ist”, erläutert JM die spezielle Bandphilosophie, die sich bei Psychopunch am Ende immer durchsetzt. Jocke beschreibt Smakk Valley als „kraftvolle Songs mit starken und griffigen Melodien”, während Lindell Psychopunch vor allem für eine „großartige und ehrliche No-Bullshit-Rock ́n`Roll-Punk-Powerpop-Band” hält, die den Geist und die Tradition von Bands und Künstlern wie Ramones, Sex Pistols, Johnny Thunders, New York Dolls, Cheap Trick, Chuck Berry, Iggy & The Stooges, Generation X oder The Clash am Leben hält. „Man könnte diese Liste noch unendlich fortführen. Unser Anspruch hat sich in all den Jahren nie wirklich geändert, wir wollen immer noch eine tolle Live-Band sein, die ihre Fans glücklich macht und ihnen die Möglichkeit gibt, auch mal ihre Probleme vergessen zu können.”Produziert wurde Smakk Valley vom langjährigen Freund Pelle Saether, der seit Jahren zum innersten Zirkel der Gruppe gehört. Saether weiß die Band zu nehmen, er kennt sich aus mit Momenten von Euphorie und Überschwang, die aufgrund der hohen Bedeutung von Albumproduktionen schon wenig später in Unzufriedenheit und Selbstzweifel umschlagen können, wenn keine geordnete Hand die generelle Richtung vorgibt. „Es gab im Studio tolle und schwierige Momente”, gesteht JM, „aber die meiste Zeit über machte es großen Spaß. Wir hatten riesige Erwartungen an uns selbst und Pelle ist dabei immer eine große Hilfe. Er und ich haben sehr hart an den Gesangsmelodien der Refrains gearbeitet, um das Beste aus jedem Song herauszuholen. Alles in allem sind wir mit dem Ergebnis sehr glücklich, die große Mühe hat sich ausgezahlt.”Noch einmal zurück zur Frage der ungeheuer hohen Schlagzahl dieser Band und ihrer Energiequelle, aus der sich auch das packende neue Album Smakk Valley speist: „Ehrlich gesagt frage ich mich mitunter auch, woher wir diese Energie bekommen”, gesteht JM, „doch am Ende denke ich, es liegt daran, dass wir das, was wir tun, absolut lieben. Wir alle haben unsere Wurzeln im Punk Rock, in Rock ́n`Roll, Hard Rock und Metal. Deshalb entsteht die Energie daraus, dass wir den Leuten Freude bereiten und sie mit uns zusammen eine tolle Zeit verbringen!” Übrigens eine Energie, die Psychopunch dazu nutzen, um in Kürze auch ihre vier ersten Alben vom legendären White Jazz Label als exklusive Vinylbox neu zu veröffentlichen. Diese Band bleibt also in jeder Hinsicht auf der Überholspur

https://www.facebook.com/Psychopunch/

Maxxwell

«Gut Ding will Weile haben» dachten sich wohl auch die Herren von MAXXWELL. Satte vier Jahre haben sie am neuen Album «Metalized» gewerkelt, welches eine musikalische Kurskorrektur ankündigt. Mehr Heavy Metal, weniger Rock – getreu dem Bandmotto: «Bier in der Kralle und eins aufs Maul». Natürlich nur musikalisch, denn die Jungs sind äusserst angenehme Zeitgenossen. Die Truppe hat sich im letzten Jahrzehnt zu einer Konstante in der Hard Rock-/Heavy Metal-Szene gemausert. Dies vor allem durch die mittlerweile über 200 Shows, welche MAXXWELL bereits in elf verschiedene Länder geführt haben. Zurückblicken kann die Band hierbei auf Tourneen mit Kissin’ Dynamite, Doro, Rage, Shakra, U.D.O., Michael Schenker’s Temple Of Rock und Lee Aaron. Aber auch mit Within Temptation, Extreme, The New Roses, Thin Lizzy, Tesla, The Treatment, Blaze Bayley und vielen mehr wurden die Bühnenbretter schon geteilt. Was auch aufzeigt, wie vielseitig die Band agiert und einsetzbar ist. Das neue Werk «Metalized» wird möglicherweise polarisieren, verabschieden sich die fünf Musiker doch von den eher rockigen Klängen weg zu klar metallisch geprägten Sounds. Dabei schimmert jedoch stets der MAXXWELLsche Qualitätsanspruch durch, der da lautet: «Ein guter Song bedarf keiner Stilmittel, sondern guter Melodien und Kreativität.» So erstaunt es denn auch nicht, dass die musikalische Kurskorrektur ohne grosses Federlesen stattfand. Die Aussage «mehr In Flames & Five Finger Death Punch, weniger Accept & AC/DC» trifft den Nagel eigentlich ziemlich gut auf den Kopf. MAXXWELL 2018 ist vielseitiger, moderner Metal, der schnörkellos und eingängig auf den Punkt kommt. Kompromisse werden keine mehr gemacht, was sich auch dadurch äussert, dass die Band mittlerweile alle Fäden selber in der Hand hält und auf Management sowie Label verzichtet. Wieso abgeben, wenn man es auch selbst machen kann? Überzeugen kann man sich ab Herbst bei den vielen Konzerten, welche die Band wieder abreissen wird. Stilecht im eigenen Bandbus, an jeder Steckdose, auf jeder nur ansatzweise spielbaren Bühne, mit Spass in den Backen und dem obligaten Bier in der Kralle. Man sieht und hört sich…!

BEITRÄGE

https://www.facebook.com/maxxwellswitzerland/