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ÓLAFUR ARNALDS – Ólafur Arnalds ist der neue Stern am isländischen Musikhimmel! ˜Beautiful in the same way the Antarctica is”. Zerbrechlichkeit, Emotionalität, epische String- und Piano-Arrangements, Klassik, Indie - das alles sind Begriffe, die man der Musik des 20jährigen aus Mosfellsbaer, einem Reykjaviker Vorort, zuschreiben kann. Dass in der Kombination von klassicher Instrumentierung und Indieästhetik neben Sigur Rós Platz für mehr ist, zeigt Arnalds Debut "Eulogy For Evolution" auf eindringliche Weise. Beinahe schon Kammermusik, aber eben nur beinahe. Ólafur hat sie für sich perfektioniert. Und sie ganz und passend in einen anderen Zusammenhang gestellt. Er nähert sich der Popmusik über den Umweg der Klassik. Seine Kompositionen sind glasklar, das Klavier mehr gestreichelt denn geschlagen und die Streicher-Arrangements verstecken sich dezent im Hintergrund. Er begeistert mit seinen puristischen, rein instrumentalen Kompositionen, die zum einen an klassische Komponisten wie Schuhmann und Mahler, zum anderen an zeitgenössische Künstler wie L'Altra, Múm, Sigur Rós und Rachel's erinnern. Verständlich, wenn man sich die musikalischen Interessen dieses jungen Mannes anschaut. So spielt er nicht nur Schlagzeug bei den isl. Metal Bands Fighting Shit und Celestine, sondern auch Piano, Banjo, Gitarre und Schlagzeug bei My Summer as a Salvation Soldier. Damit wir uns verstehen, mit Metal hat "Eulogy For Evolution" jedoch rein gar nichts zu tun. Erst vor kurzem supportete er mit seinem Orchester in begeisternder Weise die US-Indie-Rocker Cursive. Das muss man nicht nur hören, das muss man erfahren!
http://www.myspace.com/olafurarnalds
| SEPTEMBER MALEVOLENCE – "After this darkness, there’s a next!" Episch und introvertiert. Das mag auf vieles zutreffen was mit Schweden zu tun hat. Was Flora und Klima nicht alles im Stande sind zu können. Den rein instrumentalen Touch haben sie abgegeben, eine Weiterentwicklung mit Sicherheit gewollt und spürbar. Wer Vergleiche will kann sich bei Explosions in the Sky, Trail of Dead, Low, oder den frühen Mogwai bedienen. Laute Ausbrüche, Raum für Steigerungen und Dynamik. SM bleiben dem Post Rock treu und sind inzwischen selbst zum Maßstab geworden. ˜September Malevolence is most likely a band that you will be hearing more about in a near future. And they deserve to be heard!” |
 | http://www.myspace.com/septembermalevolence
FRANCIS INTERNATIONAL AIRPORT – Gegründet 04, ging FIA aus einer St. Pöltner Schülerband hervor. Die Geburtsstunde stellte gleichzeitig das Ende einer mehrjährigen Stilsuche dar, die schlussendlich in Popmusik mit all ihrem Facettenreichtum mündete. Treibende Kraft hinter dem schöpferischen Prozess ist das Bestreben, sich der Utopie des perfekten Popsongs sukzessive anzunähern, ohne dieses Ziel jemals wirklich erreichen zu wollen. Die Synergie von männlichen und weiblichen Vocals, die Schönheit des Unvollkommenen und der Glanz des Rohen stechen hervor! |
 | http://www.myspace.com/francisinternationalairport
| THE MORE OR THE LESS – Warum hört man Musik? Wegen einer guten Melodie. Und, idealerweise vor allem: Wegen einer guten Geschichte. Schon sind wir bei den zentralen Faktoren, die für den jungen Salzburger Singer/Songwriter einen erstklassigen Song ausmachen. Er erzählt von scheinbaren Nebensächlichkeiten mit großer Wirkung und privaten Katastrophen. Das klingt wie der Brückenschlag zwischen Teitur, Elliott Smith und Death Cab for Cutie. Herz, was brauchst du mehr. |
 | http://www.myspace.com/themoreortheless |