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08.10.2016

23rd Rockhouse Birthday Party

 

23 Jahre ist es im Oktober her, dass das Rockhouse in Salzburg Schallmoos seine Pforten geöffnet hat. Das sind 23 Jahre wundervoller Geschichten und Bekanntschaften von tausenden Bands die dieses Haus mit aller erdenklicher Art von Musik gefüllt haben und abertausenden von Besuchern, die dazu gefeiert, geschwelgt, gesungen und getanzt haben. Auch in diesem Jahr wollen wir zu diesem Anlass wieder gebührend mit euch zusammen feiern! 

Besonders günstig ist die Birthday Party für Inner Circle Mitglieder, wie du Teil davon wirst erfährst du hier: https://www.rockhouse.at/Inner-Circle:_:37.html

 

Romano (DE)
Isolation Berlin (DE)
Jay Cooper (AT)
Gospel Dating Service (AT)
Faber (CH)
DJ Lord Sinclair (aka Stootsie) (AT)
DJs für eine bessere Welt (DE)
DJ: Nice Boy! (DE)
DJ: Neon Panta (AT)

Samstag, 8. Oktober 2016, 19:00 UHR, Ganzes Haus
VA: RH-Veranstaltung
Gewinnspiele
PREISE Member Vorverkauf: 15,00€Vorverkauf: 20,00€
Member Abendkassa: 15,00€Abendkassa: 25,00€

Romano

Snoop Dogg in Blond? Plattenbau-Putin? King of Köpenick? Der Berliner Paradiesvogel in Bomberjacke gibt Rätsel auf. Im Crossover-Coup "Metalkutte" gerierte er sich als Kenner der derben Mucke. Nach "Brenn die Bank ab" dachten dann viele, Romano wäre Polit-Rap, was von ihm mit einem sommerlich-leichten "Klaps auf den Po" gekontert wurde. Auf lange Album-Distanz ("Jenseits von Köpenick") zeigt sich nun: All diejenigen, die auf ein weiteres ironisches Hipster-Konstrukt aus Berlin gehofft haben, müssen hier leider enttäuscht draußen bleiben.

Denn Romano alias Roman Geike ist keine Kunstfigur. Er ist ganz einfach nur er selbst, und sprengt alle Kategorien, weil er einfach macht, worauf er Bock hat.

http://www.romanomusik.de/

Isolation Berlin

Isolation Berlin wird den Sound in diesem Jahr ohne Zweifel prägen. “Und aus den Wolken tropft die Zeit” heißt das Debütalbum der Jungs, deren deutschsprachiger Pop mit Referenzen an Berliner Idole nicht hinterm Berg hält, mit ihren Lyrics jedoch den Zeitgeist auf vortreffliche Weise besingt.

Die Trostlosigkeit hat uns zusammengeführt, wir sind versunken in der Isolation Berlin.
Vier gebrochene Herzen, die die Wogen der Großstadt wie Abfallprodukte der Spaßgesellschaft in die rauchigsten Bars der Stadt geschwemmt hat. Wo wir das Fassbier gierig wie halb verhungerte Waisenkinder aufsogen als sei es Muttermilch. Und mit trüben Augen den blauen Rauchwolken hinterher sahen, die wir ausspiehen wie alte verwundete Drachen, denen die Flügel zu schwer geworden sind. Dort trafen wir uns. Vereint durch unsere Hoffnungslosigkeit, durch die Trauer in unseren Augen, durch die Kälte in unseren Herzen.

Während wir uns einhüllten in Rauchschwaden und unsere gequälten Seelen mit dem Dämon Alkohol endgültig zu morden versuchten, flog uns so manches düstere Lied zu, wie böse Träume in schwarz umwölkter Nacht. Und indem wir sie mit bebender Brust aus unseren gramverzerrten Totenmasken wieder entließen, löste sich der ein oder andere quälende, alteingebrannte Schmerz aus unseren vernarbten Herzen, um kreischend noch kurz um den mühsam rudernden Deckenventilator zu kreisen und dann mit einem gellenden Schrei durch die morschen Kneipendielen geradezu in die Hölle zu fahren. Jedes Lied war ein Mord und eine Auferstehung.
Wir sind dutzende Male verbrannt, um im Morgengrauen wieder wie der Phönix aus der Asche unserer Existenz zu steigen.

Nehmt sie hin diese Lieder! Als Teil unserer selbst. Wir haben sie uns aus unseren gequälten Herzen geschnitten, um sie der Welt zu schenken! Um durch sie so mancher gepeinigten Seele einen Teil ihres Schmerzes zu nehmen, ihre Wunden zu heilen und die Isolation ein Stück weit erträglicher zu machen.

https://www.facebook.com/ISLTN.BRLN

Jay Cooper

Jay Coopers Sound ist so intensiv wie sein Lebensstil, ständig auf der Suche nach dem nächsten Kick lässt er sich an die verschiedensten Orte verschlagen und saugt dort alles auf - die psychedelische Stimmung und Härte Londons, die surfigen Einflüsse von Sydneys Stränden, Berlins Freiheitsgefühl und künstlerischen Flair. Diese Eindrücke werden dann in provokante Texte, vielschichtige Arrangements, und ohrwurmverdächtige Refrains verwandelt und verpackt in Jays unverkennbare, rauchige Stimme.

Seine EP “Love/Fifteen” erschien am 13. Mai via Kleio records und Rough trade und wurde in den Hansa Studios in Berlin aufgenommen, wo schon Giganten wie David Bowie, U2 und Iggy Pop vor Jay ein- und ausgingen. Romantik und Provokation gehören zu Jay’s Tagesordnung welche sich in den Songtexten widerspiegeln und stetig nach neuen Abenteuern rufen.

Die stylisch-rockige Aufmachung, das freche Grinsen, die provokativen Aussagen: Jay Cooper präsentiert vom ersten Blick an das Bild eines jungen Rockstars. Es wird auch schnell klar, dass diese Allüren Tiefgang haben: Seine Musik ist wie eine Mischung aus den Pixies und Beach Boys, mit ein bisschen zu viel Drogen. Grunge trifft auf einprägsame Refrains, ungewöhnliche Harmoniefrequenzen und eine Vorliebe zu Pop appeals.

https://www.facebook.com/JaytheCooper/

Gospel Dating Service

Hinter dem klingenden Namen versteckt sich keinesfalls ein Gospelchor und sicherlich kein „Tinder“-Ersatz für Arme. Gospel Dating Service („GDS“) – das sind Christoph Ertl (Keys/Vox), David Resch (Bass) und David Ruhmer (Drums) – bedeutet gefühlvollen Soul, mitreißende Refrain und groovige Up-Tempo Rhythmen. Ungewöhnlich dabei: Das Trio verzichtet trotz seines Indie-Sounds komplett auf Gitarren. Hier treffen belebte Beats auf eine gelungene Auswahl an körnigen Synth- und Basseffekten und laden so unmissverständlich zum Tanz ein. Die hellklingende Stimme von Frontman Ertl fährt dank energischer Expression durch Mark und Bein und gibt dem Sound von „GDS“ den letzten Schliff.

Mit „Red“ erscheint nun vorab die erste Single aus dem Debütalbum „Champagne“, das Anfang Oktober, 2016 beim jungen Wiener Label „Kleio Records“ (via Rough Trade) das Licht der Welt erblickt. Gospel Dating Service bringen mit der ersten Auskopplung ein zentrales Lebensgefühl ihrer eigenen Generation zum Ausdruck: Ständig steht man vor sich selbst und in den Augen anderer auf dem Prüfstand. Eine ungewisse Zukunft und Jobaussichten [I wonder how, how it might be]? mischen sich mit den Fragen nach selbstauferlegten Leistungsdruck und den damit erworbenen Sicherheiten [a fairytail security]. Ab wann gibt man sich mit sich selbst zufrieden? Wovon kann bzw. darf man überhaupt noch träumen? Die Band antwortet  darauf klar und deutlich: Alles ist drin – sich selbst sollte man dabei aber auch nicht vergessen [leave it behind, you got it].

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In den letzten Monaten wurden für die Aktion „Mein eigener Weg mit Zipfer“ über 250 Bewerbungen aller Art eingereicht. Gospel Dating Service konnten die Jury von sich und ihrem großen Traum überzeugen. Umso passender, dass die Band bei der Birthday Party, unterstützt von Zipfer, auftritt. Nach dem Link könnt ihr euch Episodenweise den Weg der Band zu Label, Release Show, Musikvideo und Studioalbum anschauen:

http://www.zipfer.at/unser-weg/mein-eigener-weg/begleitphase.html

https://www.facebook.com/gospeldatingservice/

Faber

Fabers Mitmenschen haben es sich schön bequem gemacht in ihrem Leben, findet der junge Sänger, und dabei schliesst er sich selbst nicht aus: Der Musiker konfrontiert uns in hochdeutschen Texten, die über mal feiner, mal fulminanter Instrumentierung liegen, mit unseren Schwächen, Idiotien und Zweifeln. Und beweist: Damit die Wahrheit schmerzt, braucht es höchstens einen Schuss Poesie und eine Prise künstlerische Narrenfreiheit. Den Rest erledigt die Wahrheit dann von allein.



Er verliebt sich in eine Prostituierte. Er wäre gern ein Gangster, wie der andere, du weißt schon wer. Er lebt in einer Stadt, die nicht mehr brennt, sondern die einkauft und hohe Häuser baut. Er ist du, er ist sie, er ist wir alle, er ist die andern, er ist Faber: 22 Jahre jung, kräftiger Sänger, hartnäckiger Gitarrenspieler, kritischer Beobachter, leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Die erste Veröffentlichung von Faber heißt „Alles Gute“. Es ist eine feine Sammlung von sechs Songs, in der uns Faber wütend, feiernd, und auch leidend begegnet. „Nur die wirklich blöden Fische schwimmen gegen den Strom“ singt Faber in „Widersteh dem Widerstand“. „Verrat all deine Freunde, wenn man dich dafür belohnt“ heißt es in Bleib dir nicht Treu. Und in 1'000 Franken lang schliesslich: „Du kriegst noch ein Glas, wenn du mich unter dein Kleid schauen lässt.“ Das ist Faber: Direkt, verletzend, anprangernd – manchmal plakativ, naiv, demonstrativ. Vielleicht meint er alles gar nicht so, wie er es singt, denken wir, und wenden uns ab. Doch die Zeilen bleiben hängen, genau wie dieses junge Gesicht, diese tiefe Stimme, diese schiere Explosion an Musikalität, dieses Spiegelbild von uns selber, töricht wie wir sind, unvernünftig. Und liebenswürdig.

https://www.facebook.com/fabermusik

DJ Lord Sinclair (aka Stootsie)

Es gibt Menschen, die machen Musik – und es gibt Menschen, die leben Musik! Einer dieser “Besessenen im positivsten aller Sinne” ist Michael Steinitz, besser bekannt als Stootsie aus dem Riverside-Guitars in der Stadt Salzburg. Unter dem Alias DJ Lord Sinclair wird er zur Birthday Party ausgiebig in seinem Musikgedächtnis kramen.


DJs für eine bessere Welt

Hallo! Ich erreiche den Texter gerade nicht, soll ich selber eben was schreiben? Ich kenne die gar nicht, ist das echt deren Name? Spinner.



Könnt ihr das nicht machen? Schreibt halt irgendwas rein worauf die Kids fliegen, was weiß ich, was mit Longboards, Stand Up Paddling, organische Burger und Craft Beer, irgendso ein Dreck. Die bringen total viele Trap Beats und so hängengeblieben Schlaganfall Lyrics. Unbedingt.



Foto schick ich nächste Woche, ich hab denen gesagt die sollen sich erst mal ein paar Snapbacks zulegen. Promoplan kommt dann auch, wir planen ne megamäßige Instagram Takeover Kampagne mit Monster Energy. Das wird wild.

Im Anhang sind die 37 Presenter Logos, bitte alle auf's Ticket packen. Ich meld mich später noch mal, nachmittags bin ich immer der Fußhocker vom Agenturchef.

Presse:

"DJs für eine bessere Welt, das ist eine absolut, äh, die Beste!" - Isländische Hipster Band

"Mach den Scheiß aus! Bist du bescheuert?!" - Konzertbesucher

 

https://www.facebook.com/djs.fuer.eine.bessere.welt

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