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25.04.2019

At Pavillon (AT)

 

Mit dem LUUPS Gutschein bekommt ihr für dieses Konzert das 2. Ticket gratis.

 

Yokohomo (AT)
Noyoco (AT)
DJ: Neon Panta (AT)

Donnerstag, 25. April 2019, 19:45 UHR, Bar
VA: RH-Veranstaltung
Gewinnspiele
PREISE Member Vorverkauf: 12,00€Vorverkauf: 14,00€
Member Abendkassa: 14,00€Abendkassa: 17,00€

At Pavillon

Alle Augen sind auf At Pavillon gerichtet; nicht erst ab aber insbesonders seit sie mit „All Eyes On You“ Anfang 2018 ihre Debütsingle bei  Las Vegas Records (u.a. Leyya) und unter der Flagge des redelsteiner-Managemeints (u.a. Voodoo Jürgens)  segelnd erfolgreich veröffentlicht haben.

Der Song erhielt in Indie-Radios in Österreich,  Frankreich, Polen und Deutschland massiv Airplay, und etablierte die junge Band rund um Frontman Mwita Mataro als das neue, heiße Ding aus Österreich.

Der Nachfolge-Hit „Stop This War“ nur wenige Monate später war noch erfolgreicher, wurde in der beliebtesten, österreichischen Latenight-TV-Show „Willkommen Österreich“ präsentiert und heimste Lob auch für sein ambitioniertes Video aber auch die lässige Botschaft ein.

Dieses Mal ging es dem charismatischen Quartett um nichts weniger als sinnloses Blutvergießen zu verhindern. Große Worte, gelassen ausgesprochen; ein Merkmal der sich gleichzeitig aber nie zu ernst nehmenden Band, die regelmäßig Indie-Clubs landauf-landab erst ausverkauft und danach mit Hilfe von Sex, Style, Funk und hooklastigem Rock’n‘Roll abmontiert.

Im Herbst dann wird der internationale Release von „Lions“ - der großen alles worum es bei At Pavillon geht verdichtenden Hymne – ein Jahr abrunden, wo es von null auf hundert ging, geht und weitergehen wird; egal ob Frequency- oder Reeperbahnfestival; diese Band wird 2018 keine Gefangenen machen, um 2019 dann ein Debüt-Album folgen zu lassen, welches funkeln, strahlen und frohlocken wird…

Wer soll diese Jungs stoppen?

 

https://www.facebook.com/atpavillon/

Yokohomo

"Baby du bist Zucker, Zucker im Kaffee" Die wiener Melange YOKOHOMO singt Oden über die weirdness des Alltags und Hymnen über das Nachtleben. 

Punkrock meets Kneipe - Pop trifft auf Beisl. Immer bisschen lauter ist die Devise. Seit Sommer 2018 steht das Sextett für Feelgood sound mitn Saunahitze bei Ihren Live-Konzerten.

Für 2019 haben YOKOHOMO ihr Debut Album geplant.

 

https://www.facebook.com/ykhmo/

Noyoco

Noyoco starten zum Jahresbeginn passend ihre Debut-Rakete und bringen am 18.01. ihre erste Single „Nothing to Lose“ auf den Markt. Der Track überzeugt mit Hitpotential und setzt neue Maßstäbe in der österreichischen Musikszene. Die Grenzen gängiger Genres wie Mainstream oder Indie werden ge- sprengt. Herauskommt ein richtungsweisender internationaler Sound mit eingängigen, tanzbaren Me- lodien, ra nierten Beats, mächtig abgefahrenen Synthesizern und einer unverkennbar nackten Stimme.

Fast forward to upcoming times. Zum Ursprung der 80er und wieder zurück in die Zukunft. Singer Songwriter Komposition tri t auf analoge Sounds. Das wird beim mächtigen und dreckigen Schlag- zeugsound hörbar, der für einen Popsong fast schon bahnbrechend wirkt. Mit Absicht! Im Kontrast dazu schwebend eine spektakuläre Stimme mit Tiefgang von internationaler Qualität. Man hört, hier sind Könner am Werk. Könner, die nichts zu verlieren haben.

„Eine Brücke zwischen analogen und akustischen Instrumenten zu bauen und dabei die Grundidee der Komposition nicht zu verändern, war eine große Herausforderung,“ sagt Theresa Fellner, kompositori- scher Mastermind, studierte Sängerin und Keyboarderin des Pop Duos. „Es ist die Art von Musik nach der wir beide gesucht haben. Anspruchsvoll, aber dabei einfach und gut.“

Der Weg auf die internationalen Bühnen ist das Ziel. „Wir wollten nie Musik machen, die in eine bestimm- te österreichische Nische passt. Wir haben uns von Anfang an von unseren Ohren und unserem Gefühl leiten lassen. Vom ersten Ton bis zur fertigen Produktion stammt alles von uns“, meint Robert Schoosleit- ner, der für Produktion und Schlagzeug verantwortlich ist. Akustische Elemente, das Kantige und Direkte beizubehalten, ist ihnen wichtig. 80s Synth Pop mit einer Portion Zukunft. Das ist Noyoco.

Der internationale Sound der Salzburger Band überrascht nur auf den ersten Blick, zumal schon im Bandnamen New York City enthalten ist. Die Stadt hat nicht nur Robert bei seinem Schlagzeugstudi- um musikalisch geformt, sie war auch die Geburtsstätte der Band. „Die Liebe zu New York hat uns von Anfang an miteinander verbunden.“ Bei einem Konzert in NYC wurde aus einer musikalischen Idee ein Funke und daraus das Feuerwerk mit dem Noyoco 2019 durchstartet. Live-Shows und ihr Debutalbum werden folgen, so viel sei schon mal verraten. Get addicted or forget it. There‘s nothing to lose!

 

https://www.noyoco.org/

Luups