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28.11.2018

The Whiskey Foundation (DE)

James Leg (US)
Blue Monday Bonus: Blue Monday Card (10er Block für bis zu 10 Konzerte) ist gültig!

Mittwoch, 28. November 2018, 20:00 UHR, Bar
VA: RH-Veranstaltung
PREISE Member Vorverkauf: 9,00€Vorverkauf: 11,00€
Member Abendkassa: 11,00€Abendkassa: 14,00€
Jetzt online kaufen: 11,00€ zzgl. Versandkosten

The Whiskey Foundation

Zwei Uhr nachts in einer Bar im Mississippi-Delta der ‘60er: Die Luft zum Schneiden dick, im Hinterzimmer ein illegales Pokerspiel, gesellige Gestalten an der Theke und eine Musik, die den ganzen Raum zum Schwingen, Wippen und Tanzen bringt – Begleiten Sie The Whiskey Foundation in ihr Paralleluniversum und folgen Murat Kaydirmas Reibeisen-Stimme, die Sie zusammen mit einem energischen Klavier, einem schleppenden Beat und elektrisierenden Riffs in eine andere Zeit an einen anderen Ort transportiert. Zum Release ihres dritten Albums, „Blues and Bliss“, holen The Whiskey Foundation mit ihrer unweigerlich tanzbaren Mischung aus Rock, Blues und Psychedelischer Musik die Südstaaten zu uns.

„Wären John Lee Hooker, Otis Redding oder Bo Diddley zu Gast gewesen, sie hätten ihre Freude an dem jungen Nachwuchs gehabt“, schreibt der Münchner Merkur über ein Konzert der Band. „Betrunken machte das klingende Gesöff“, attestiert auch die Neue Westfälische, „Und anheimelnd glücklich, gab es doch feine Dosen Blues, Rock und ein bisschen Boogie Woogie zu vernehmen“. Und immer wieder, wie hier von der Abendzeitung, Lobeshymnen: „Die Stimme von Kaydirma klingt, als wäre sie jahrelang in großen Eichenfässern gelagert worden, um den nötigen Reifeprozess zu durchlaufen, der einen Whiskey vom Gesöff zum Genussgetränk macht.“ Bei der ausgiebigen Tour zum Albumrelease können Fans auch 2018 erneut in das „musikalische Gold“ (Neue Westfälische) der Whiskey Foundation eintauchen.

Erste Erfolge feierten Murat Kaydirma, Julian Frohwein, Pascal Fischer, Franz Klein und Janis Gursky alias The Whiskey Foundation bereits mit ihrem Debütalbum „Take the Walk“, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support der Deep-Purple-Shows in der Tschechischen Republik.

Stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereinen The Whiskey Foundation die Musik der ‘60er Jahre mit dem Rock der heutigen Zeit und entwickeln ihre ganz eigene Melange. Mit „Blues and Bliss“ präsentiert sich das Quintett technisch anspruchsvoller, während sie ihre musikalischen Wurzeln des Blues und Psychedelic Rock noch tiefer ergründen. Abseits von Genregrenzen modernisieren The Whiskey Foundation den Sound der ‘60er und frühen ‘70er Jahre und holen ihn ins 21. Jahrhundert.

https://www.facebook.com/thewhiskeyfoundation/

James Leg

Als James Leg damals noch mit den Black Diamond Heavies umtriebig war, legte er an den Keys das Fundament für seine Solo Arbeiten: fiebrig gleißende Live Performances und seine harsche Black Snake Moan Trademark Stimme. 

Sprich: Tom Waits meets Jon Lord meets Lemmy Kilmister.

Leg, tatsächlich Son of a Preacher Man, begann mit 6 Jahren das Piano zu lernen. Großgezogen wurde er mit Southern Gospel, mit 14 fing er an in der Kirche seines Vaters zu predigen. 2 Jahre später lockte ihn der Reiz des Rock’n’Roll und schlussendlich der Alkohol und die Drogen. Diese Dualität zwischen Gut und Böse, Himmel und Hölle beeinflusste nicht nur seine Musik, sondern auch seine enragierten Live Performances.

Inzwischen nur noch unter seinem Künstlernamen aktiv (aber bei Auftritten weiterhin wie früher schon von einem Drummer unterstützt), kredenzt er uns auch in dieser Form wieder eine rohe, voranpeitschende und schwer groovende Mixtur aus Gospel, Soul, Blues und Punk, die wohlgemerkt nur mit zwei Orgeln, Schlagzeug, Mundharmonika und seinem räudigen, von Whiskey und Nikotin geschwängerten Gesang auskommt, der einen an SCREAMING JAY HAWKINS, HOWLIN' WOLF und den frühen TOM WAITS denken lässt. Seit JON LORD spielt keiner mehr eine derartig dreckige Hammondorgel wie er, seine Songs lodern wie Selbstgebrannter in der Kehle und klingen ungefähr so, als würde DR. JOHN im Rahmen einer Voodoo-Zeremonie auf THE BIRTHDAY PARTY treffen. Und dann seine Live-Performance: Leidenschaftlich, manisch, wie ein Schlangenbeschwörer, wobei das Tier durch ein Fender Rhodes E-Piano ersetzt wird.

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"If the Black Keys sold their Souls to the Devil – they'd probably end up playing like this"

„Du lieber Herr Gesangsverein.“ - Crossfire

 

https://www.facebook.com/James-Leg-114197558646461

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