Europe Tour 2026
Mon, 8/10/2026 / 08:00 PM / Rockhouse Saal

© Kim Dracula
All about the Event
SUPPORT: ZASCHA
Kim Dracula erschafft aus Chaos und Extreme eine radikal genreübergreifende Klangwelt, in der Metal, Industrial, Jazz, Trap und mehr aufeinandertreffen – von satirischer Eskalation in „Make Me Famous“ bis zu melodischer Wucht in „Drown“ formt sich ein unverwechselbarer, stilgrenzenloser Sound, der die Zukunft der Musik neu definiert.
Aus den fleischfressenden Krankheiten und den sintflutartigen Waldbränden Australiens auftauchend, ist Kim Dracula erschienen, um aufwühlende, kreative Kunst zu erschaffen, die die chaotische Welt um uns herum widerspiegelt. Auf dem Track „Make Me Famous“ erreichen wir ein maßloses Fest aus Gewalt, Chaos und Satire. Neben der extremen und facettenreichen lyrischen wie visuellen Gestaltung überragt „Make Me Famous“ Draculas bisheriges musikalisches Schaffen, indem es auf abrasive Weise mehrere Stilrichtungen kombiniert – instrumental von Kim Dracula selbst komponiert – darunter Metal, Industrial, Jazz, Trap und lateinamerikanische Musik, und das alles in einem einzigen Song, ohne aus der Spur zu geraten. Draculas neueste Veröffentlichung „Drown“ ist ein melodischerer Song, der dennoch denselben eklektischen Punch liefert, für den sie sich einen Namen machen – er verbindet Stilrichtungen wie Post-Hardcore mit Synthwave, Industrial, EDM und Metal. Durch ihre musikalische Komposition, die extremen visuellen Darstellungen und den fehlenden Wunsch, in irgendeine bestimmte Schublade zu passen, gewinnt Dracula eine treue Anhängerschaft in den unterschiedlichsten Communities und verändert die Zukunft der Musik, wie wir sie kennen.
Industrial Beats, eingängige Texte, raue Vocals und jede Menge Attitüde.
Der Sound von Sänger, Songwriter und Heavy-Alternative-Künstler ZASCHA ist zu einem akustischen Markenzeichen geworden und wird regelmäßig in den größten Alt-Music-Playlists von Spotify wie „misfits 2.0“ und „All New Metal“ vorgestellt.
Die aggressive Direktheit von Nu Metal und Alt-Rock der 90er- und frühen 2000er-Jahre, einst Symbol jugendlicher Rebellion, erlebt derzeit eine stille Renaissance. Eine neue Generation, geboren lange nach den Glanzzeiten von Korn, Manson oder NIN, entdecken die Genre-Kultur neu – als Ausdruck von Energie, Wut und Dringlichkeit, die dem glatten Pop-Mainstream oft abgeht.
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