Support: JOHN ANDREWS & THE YAWNS (US)
Wed, 11/25/2026 / 08:00 PM / Rockhouse Bar

© Widowspeak
All about the Event
Widowspeak aus New York sind seit gut 15 Jahren ein Garant für konsistent wundervolle Songs mit warmen und ausladenden Arrangements. 2026 veröffentlicht die Band mit "Roses" ein neues Album und kehrt nach Europa zurück!
Widowspeak gehören zu den produktivsten und fleißigsten Bands überhaupt und brodeln stets knapp unter der Oberfläche. Molly Hamilton und Robert Earl Thomas sind der Kern der Gruppe und ihre Songwriter – sie haben ihren Sound über sechzehn Jahre und ein beeindruckend konsistentes Werk verfeinert. In dieser Zeit ist viel passiert: für sie, für alle. Als eine von vielen Bands, die in einer fruchtbaren Musikszene in New York City entstanden, begannen sie damit, ihr Equipment zwischen inzwischen geschlossenen Veranstaltungsorten (Glasslands, Cake Shop, 285 Kent, Death By Audio, um nur einige zu nennen) und ihrem Proberaum im Monster Island Basement (heute ein Trader Joe’s) hin- und herzuschleppen. Die Höhen und Tiefen einer langen Karriere bedeuten chaotische Phasen als Road Dogs quer durch Nordamerika, eingeflogene Gigs in São Paulo oder Guadalajara, siebenwöchige Europatouren… und dann jahrelange Ruhezeiten dazwischen, in denen sie überlegen, wie mächtig es ist, langsam ein Werk aufzubauen. Widowspeak ist inzwischen ein Ehepaar, das außerhalb der Saison Tagesjobs hat. Robert ist Schreiner, Molly Kellnerin.
Das Album "Roses" wurde im vergangenen Januar in der Old Carpet Factory auf der griechischen Insel Hydra aufgenommen – ein Studio in einem alten Haus, das in die steilen Hügel des Dorfes eingebettet ist. „Roses“ zeigt Widowspeak in Bestform und schöpft aus ewigen Einflüssen. Es gibt Dream- und Power-Pop, ein wenig Stones, vielleicht etwas Petty, offene und träumerische Balladen mit dem Twang einer Lynch-artigen Roadhouse-Band. Vielleicht hört man R.E.M., Yo La Tengo oder Cat Power. Ein wenig Neil Young.
John Andrews lebt in Red Hook, Brooklyn, dessen ruhige, abgelegene Atmosphäre sein Album Streetsweeper prägt. Die Songs entstanden dort und wurden teils in Los Angeles mit Luke Temple und weiteren Musikern aufgenommen, später zuhause fertiggestellt.
Das Album verbindet ruhige, intime Stücke mit raueren Gitarrensongs und stark alltagsnahen, empathischen Texten. Andrews arbeitet weiterhin im DIY-Umfeld, tourt durch kleine Venues und finanziert seine Kunst teilweise über Verkäufe. Das Cover stammt von Kyle Field.
Streetsweeper spiegelt Red Hook wider: langsam, detailreich und auf die kleinen Momente des Lebens fokussiert.
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